Edi Poppe und seine Stadt

Ein Leben für alle ( 28. 06. 2009 bis 20. 09. 2009 )

Plakat Eduard Poppe

Der Mann, der Farbe in den Alltag bringt, betitelte Siegfried Hasler vor gut 20 Jahren seinen Artikel in der Schwabmünchner Allgemeinen zum 70. Geburtstag Eduard (Edi) Poppes.

 

Und in der Tat: so manche Schwabmünchner Hausfassade, die Bühnenhintergründe zu den Narrenabenden, die Dekoration diverser Festzelte, zahlreiche Faschingswägen bis hin zum wieder erstandenen Maibaum -  Edi Poppes bunte  „Handschrift" ist allgegenwärtig in und um Schwabmünchen.

 

Doch nicht nur als Maler, auch als engagierter Bürger hat Eduard Poppe in Schwabmünchen seine Spuren hinterlassen.

Das soziale Leben der Stadt gestaltete er aktiv mit, ob im Verband der Heimkehrer und im Partnerschaftsverein, im Trachtenverein, im Gaudikomitee der Menkinger Narren, bei den Maibaumakteuren oder als Ortsvorsitzender der Gewerkschaft Bau-Steine-Erden, für die er auch mehrmals Hobbymaler-Ausstellungen organisierte.

Edi Poppe

 

Die Ausstellung gab Einblick in die Biografie des Schwabmünchner Ehrenbürgers, der am 14.September 1918 in Höftgrube bei Cuxhaven geboren wurde.

Sie zeigte, in welch vielfacher Weise Eduard Poppe seine zweite Heimat prägte und noch heute prägt.    

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