Gruß aus Schwabmünchen

Das Bild von Schwabmünchen auf Ansichtskarten aus drei Jahrhunderten ( 19. 12. 2004 bis 17. 07. 2005, danach mehrfach verlängert )

Plakat Gruß aus Schwabmünchen
Ansichtskarten zeigen Bilder. Und sie vermitteln Bilder - auch im übertragenen Sinn. Welches Bild von sich vermittelt Schwabmünchen in seinen Ansichtskarten? Welches Bild von Schwabmünchen erhalten wir aus den Karten der Jahrhundertwende? Welches aus denen der 1970er Jahre? Veränderte sich das „Image" im Laufe der Zeit?

Gibt es „klassische" Motive, die über längere Zeit abgebildet werden? Und gibt es Trends in Sachen Motiv? Was wird zu welcher Zeit als „sehens - würdig" erachtet?

Gibt es Moden in der Kartengestaltung? Und wie ist das mit der Bildbearbeitung? Gab es sie schon vor dem Computerzeitalter?

 

 Ausstellungssequenz

 

Dies sind nur einige der Fragen, denen die Ausstellung „Gruß aus Schwabmünchen" nachging. Aus den Beständen des Stadtarchivs Schwabmünchen und mit Leihgaben einer großen Anzahl privater Sammler war eine Ausstellung entstanden,  die nicht einfach Postkarte an Postkarte reihte. Sie zeigte anhand von Beispielen , welches „Image" Schwabmünchen zu verschiedenen Zeiten über seine Ansichtskarten gegeben wurde. Die Ausstellung folgte der Wandlung dieses Bildes.

 

 

 

Jahrhundertwende: Schwabmünchen präsentiert sich als moderne und zukunftsorientierte Der Wasserturm um 1913Marktgemeinde.

Es fällt auf, dass neben den „Muss - Motiven" wie Pfarrkirche und Hauptstraße überwiegend Motive erscheinen, die Modernität signalisieren. Oft werden die neuesten Gebäude ins Bild gesetzt, wie z.B. die Villa des Käsefabrikanten Heinrich Brutscher (erbaut 1896), oder die des Privatbankiers Anton Maurer (erbaut 1894). Beide Bauten sind in einem Stil aufgeführt, der in den großen Städten damals im voll im Trend lag. 

Auch der Bahnhof - zu der Zeit noch immer ein Signal zukunftsweisender Technik - erscheint häufig. Ebenso der Shedbau der Mechanischen Baumwollweberei C.J.Holzhey.  Ihr Gründer hatte die hochtechnisierten Webereien in England besucht und seinen Betrieb nach deren Vorbild ausgestattet. Die Gemeinde kam Holzhey bei seiner Etablierung sehr entgegen. So stellte sie z.B. den Grund für das Firmengelände zu sehr günstigen Konditionen zur Verfügung, schloss die Weberei 1896 mit eigenem Geleisanschluss an die Bahnlinie an, genehmigte ohne weitere Auflagen den Bau einer Starkstromanlage, richtete eine direkte Telefonverbindung zwischen Werk und Holzheyscher Privatwohnung ein.

1897 waren in der neuen, mit 200 modernen englischen Webstühlen bestückten Fabrik bereits 173 Arbeiter und Angestellte tätig.

 

Abteilung Dreissiger Jahre mit Briefkasten

Inszenierung Zwanziger Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Postkarte Mussolinistraße

In der Zeit zwischen 1920 und 1945 ist ein Wandel im Bild Schwabmünchens auf seinen Ansichtskarten zu beobachten: eine Art „Boulevardisierung" des Ortes.

Auf vielen Karten aus dieser Zeit erscheinen die vertrauten Gebäude fast schon monumental. Die Fuggerstraße wird zum breiten „Boulevard". Die Gebäude erscheinen imposanter.

Erreicht wird dies durch die Wahl der Perspektive, aus der das Motiv aufgenommen wird - etwa von der Mitte der meist leeren Straße aus. Der Bildausschnitt tut sein Übriges.

Dort, wo Wohnstraßen gezeigt werden, werden sie fast wie Villenkolonien ins Bild gesetzt.

 

 

 

Rathaus

Fünfziger Jahre InszenierungIn den 1960er Jahren dann veränderte sich das Ansichtskarten - Bild Schwabmünchens nochmals merkbar: die Romantisierung hielt Einzug.

Waren bis dahin vor allem Motive ausgewählt (und entsprechend dargestellt) worden, die Modernität bzw. Weiträumigkeit suggerierten, entdeckte man nun die Romantik der Stadt. Die Ansichtskarte, die zuvor eher das Neue oder zumindest das Gegenwärtige gepriesen hatte, wandte ihren Blick in die Vergangenheit.

Motive tauchten auf, die den Hauch der „guten alten Zeit" mit sich brachten. Das Wasserrad an der Singold avancierte zum Postkartenhit, die Geyerburg aus dem 15. Jahrhundert und stark renovierungsbedürftig,  kam zu unverhoffter Ehre und auch die Hexentürme prägten von nun an das Postkartenbild von Schwabmünchen entscheidend mit.

Dazu passend, tauchte das Motiv des verschneiten Städtchens auf. Zu früheren Zeiten kaum denkbar: Schwabmünchen - ein Wintertraum.

 

 

Postkarte um 1905 ohne StaffagePostkarte um 1905 mit StaffageDoch nicht nur diesen Wandel ließ die Ausstellung nachempfinden. Auch Kurioses und Künstlerisches ließ sie entdecken - und sie bewies, dass die Bildbearbeitung von Beginn an zum Medium Ansichtskarte gehörte.

 

 

 

 

Briefkästen (Leihgaben des Museums für Kommunikation in Frankfurt), wie sie vor 120 Jahren, vor 70 Jahren und vor 50 Jahren auch in Schwabmünchen zu finden waren, vervollständigten die Schau.

 

 

Übrigens - fällt Ihnen an dieser Karte etwas auf?

Fehldruck

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielen Dank den Leihgebern und Leihgeberinnen Frau Bichlmayr, Frau Dempf, Herrn Drexel, Herrn Eggert, Frau Grotzer,  Frau Haberbusch, Familie Klinger, Herrn Pfandzelter, Familie Santihanser, Frau Schmid, Frau Seiler, Herrn Seitz, Herrn Wagner, Herrn Wiltsch und Frau Xeroudakis und einen besonders herzlichen Dank an Herrn Hummelberger für die Übergabe des Firmannachlasses an das Stadtarchiv Schwabmünchen.

 

Aus der Einführungsrede der Museumsleiterin zur Ausstellungseröffnung

 

...Ansichtskarten. Ich weiß nicht, ob Sie sich an Ihre erste Ansichtskarte erinnern. Mir kommt die Meine oft in den Sinn und ich möchte kurz von ihr erzählen. Es gibt sicher einige unter Ihnen, die die Geschichte schon kennen, denn ich erzähle sie gerne, wenn das Gespräch auf das Thema Ansichtskarten kommt. Ich bitte diejenigen, mir zu verzeihen.

„Liebe Sabine! Viele Grüße. Deine Anni". Das war der Text auf der Rückseite dieser Ansichtskarte, die ich vor über 40 Jahren erhielt. Sie stammte von meiner Sandkastenfreundin Anni und war geschrieben mit unsicherer Hand, doch ziemlich fehlerfrei. Die Bildseite zeigte eine fotografische Ansicht in Schwarz-weiß: links eine Birkengruppe, von der sich ein Weg durch satte Wiesen einen sanften Hügel hinaufzieht - hin zu einigen Häusern mit einer Kirche im Hintergrund. An der rechten unteren Ecke stand in Negativschrift: "Weiden - Schrägstrich - Obpf."

Ich besitze diese Karte noch immer. Sie ist natürlich für mich von persönlichem Wert, denn sie ist ein Lebenszeichen aus vergangener Zeit von einem Menschen, den ich längst aus den Augen verloren habe. Anni verbrachte immer ein paar Wochen bei ihren Großeltern in Weiden in der Oberpfalz, doch dies war das erste Mal, dass ich eine Postkarte von ihr erhielt. Ich erinnere mich noch heute, wie es war, als ich diese Karte bekam. Es war ein irgendwie fremdes Gefühl. Es hatte so etwas Formelles. Diese Karte hob den Aufenthalt über das gewohnt Alltägliche - oder besser gesagt Alljährliche hinaus. Anni war jetzt nicht mehr einfach nur bei der Oma. Anni war jetzt verreist und sie schickte Grüße. Aus Weiden in der Oberpfalz. Ihrem Reiseziel. Ein Beleg. Ein Beweis. Auch für später. Ich war hier.

Ein Kind übt sich ein in eine fast rituelle Handlung, die unserer Reisekultur scheinbar unverzichtbar innewohnt: das Schreiben von Ansichtskarten.

 

Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Sommerfrische „erfunden" wurde und der Tourismus begann, Bäder, Seen, Meer und Alpen zu erobern, wurde es modern, Souvenirblätter mit einer Ansicht des besuchten Ortes in Stahlstich oder Federlithografie zu verschicken. Diese Blätter kann man wohl als unmittelbare Vorläufer der Ansichtskarte bezeichnen.

 

Grußkarten gab es allerdings schon früher. So gehörten beispielsweise im 15. Jahrhundert Neujahrskarten neben Andachtsbildern und Spielkarten zu den frühesten Druckerzeugnissen überhaupt. Allerdings handelte es sich dabei nicht um Postkarten, wie wir sie heute kennen.

Die Einführung der Postkarte, der „Korrespondenzkarte", wie man sie damals nannte, fiel in Deutschland - Bayern eingeschlossen - erst in das Jahr 1870. Anderswo gab es so etwas schon früher. In England etwa gehörte die Postkarte bereits viele Jahre zuvor schon zur alltäglichen Korrespondenz.

Die Deutschen hinkten da etwas hinterher, holten aber bald recht gut auf. In den ersten Monaten nach Einführung der Correspondenzkarte waren bereits zwei Millionen Stück verkauft. Man korrespondierte eifrig. Schon bald gab es auch die ersten illustrierten Karten - eine Serie von 15 Karten mit Neujahrsgrüßen für das Jahr 1871.

 

Die Postkarte wurde zum Nachrichtenmedium schlechthin. Dem trugen auch die entsprechenden Dienste der Post Rechnung. Vor allem in den Städten kam der Briefträger mehrmals am Tag und so konnte man sich morgens via Postkarte für den Nachmittag verabreden. Zu allen möglichen Gelegenheiten wurden Postkarten geschrieben. Sogar zum Ausflug ins Bierlokal gehörte es fast zwingend, Postkartengrüße zu versenden.

 

Vielleicht erlebten so manche Zeitgenossen die Postkartenmanie so ähnlich wie viele von uns heute den Fluch der Handies. Jedenfalls stand 1897 im „Deutschen Hausschatz in Wort und Bild" zu lesen: „Da haben wir die Bescherung: zu den sechs Plagen des 1q9. Jahrhunderts - Militarismus, Grippe, Sozialismus, Fahrradfahren, Trinkgeldgeben und Modezeitschriften - ist glücklich die siebte gekommen: die Ansichtskarte."

 

Seit 1885 war die Bildpostkarte, die zuvor stillschweigend geduldet worden war, auch offiziell zugelassen. Den Hauptanteil der Bildpostkarten stellten dabei die Ansichtskarten. Die früheren Karten dieser Art boten in einem ornamentalen Rahmen ein ganzes Potpourri von Sehenswürdigkeiten, die sich zusammen mit der Floskel „Gruß aus" zu einem Bildensemble gruppierten.

Das Feld für den geschriebenen Text wurde zunächst auf zwei Dritteln der Vorderseite freigehalten, später auch in die Abbildung integriert. Die Rückseite blieb in Deutschland bis ins Jahr 1905 der Anschrift vorbehalten. Dann wurde diese Seite geteilt in Adress- und Mitteilungsfeld und die gesamt Vorderseite blieb der Abbildung vorbehalten.

 

Deutsche Reisende galten übrigens schon bald als diejenigen, die, kaum irgendwo aus Kutsche oder Eisenbahn ausgestiegen, schon zu Kartenkaufen liefen und Ansichtskarten verschickten. So berichtet ein Autor in der Zeitschrift „Referee" vom Juli 1900 über seine Reiseerfahrungen mit einer deutschen Gruppe: „Kürzlich erstieg ich mit einer größeren Gesellschaft einen Berg in den Schweizer Alpen. Unmittelbar nachdem wir den Gipfel erklommen hatten, rannte jeder zum nahegelegenen Hotel und raufte sich um Postkarten. Fünf Minuten später schrieb ein jeder, als ginge es um&undefined;s liebe Leben. Ich gewann den Eindruck,  dass diese ganze Gesellschaft nicht um der Erfahrung selber willen den Berg erstiegen hatte, sondern um eine Postkarte loszuwerden."

Der Beweiszwang war entstanden: „Hier war ich" - die Kenntnis der Welt, der Welt zur Kenntnis gebracht. Wissen um ihre Wunder und ihre Sehenswürdigkeiten, belegt und kundgetan durch Beschreiben und Versenden einer illustrierten Pappkarte.

 

Ihre Blütezeit erlebte die Bildpostkarte um die Jahrhundertwende. Hier begann dann auch die massenhafte Herstellung von Grußkarten zu bestimmten Anlässen. Deutschland wurde als Billiglohnland international führend in der Kartenproduktion und im Kartenexport.

 

Die Chromolithografie erlaubte die abertausendfache Reproduktion eines Motivs in brillanter Qualität. Dazu kamen die Möglichkeiten der Fotografie, bzw. der Heliogravüre.

Die Bildpostkarte war immer aktuell gestaltet. Als relativ kurzlebiger Artikel war sie stets dem Zeitgeschmack verpflichtet. Oftmals übernahm sie die Pionierrolle, wenn es galt, neue Druck- und Gestaltungstechniken auszuprobieren. Da gab es sogenannte Mondscheinkarten (wir haben auch zwei davon in der Ausstellung). Bei Mondscheinkarten wurde das Motiv blau überdruckt und in den Himmel ein heller Kreis kopiert. Fertig war die Vollmondnacht.

Es gab Karten mit Stoffapplikation, Metallkarten, Stanz- oder Prägekarten. Sogar Karten aus Holz und Kork wurden produziert. Glimmer und Glasperlen auf Postkarten wurden im Jahr 1900 allerdings verboten. Die Post befürchtete gesundheitliche Schädigungen bei ihren Bediensteten.

 

Als Drucktechnik wurde in der Massenproduktion zunächst die Chromolithografie bevorzugt. Später - vor allem wenn es um den Druck fotografischer Vorlagen ging, kam auch der Lichtdruck zur Anwendung. Bei Fotopostkarten handelt es sich allerdings auch nicht selten um Originalabzüge auf Fotopapier mit Postkartenrückseite. Hier findet man - wie beim Lichtdruck - auch handkolorierte Varianten.

Die Kolorierung geschah meist mittels Schablone und einer Art Airbrush-Pistole. Koloriert wurde teils recht heftig. Um dem Himmel mehr Farbe und Dramatik zu verleihen,  wählte man auch gerne Rot- oder Orangetöne für den Horizont. Ein Beispiel haben wir in der Ausstellung, das sogar den Widerschein der untergehenden Sonne auf Wolken und Fassaden zeigt. Wen stört es da, dass die Sonne offenbar im Süden untergeht.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich der Offsetdruck in der Bildpostkartenproduktion durch.

 

Es ist der großen Anzahl zu verdanken, in der die Postkarten gedruckt wurden, dass heute noch recht viele und sehr schöne Stücke auch aus der frühen Zeit der Ansichtspostkarte erhalten sind. Und der Tatsache, dass die illustrierte  Postkarte sehr bald zum Kultobjekt wurde - also nicht nur verschickt, sondern auch aufgehoben, ja sogar schon sehr früh gezielt gesammelt wurde.

Im Stadtarchiv findet sich zum Beispiel eine Karte aus dem Jahr 1897, auf der es heißt: „Sicher werde ich vor der Karte bei Euch sein. Ich sende sie trotzdem für Eure Sammlung illustrierter Postkarten."

 

Es ist gut, dass es diese Sammler gab und gibt und es ist gut, dass mittlerweile auch viel Archive und Museen Postkarten- und Fotosammlungen angelegt haben. Denn das Bild - ob auf Postkarte oder Fotopapier - ist eben doch eine Quelle, durch die die Vergangenheit recht leicht Lebenszeichen in die Gegenwart senden kann. Du wenn wir möchten, dass die Vergangenheit nicht in Vergessenheit versinkt, wenn wir uns Erinnerungen und Erfahrungen von gestern im Heute bewusst machen wollen, um ein klügeres Morgen zu gestalten, dann ist auf solche Bildquellen in ihrer Unmittelbarkeit nicht zu verzichten.

 

Doch die Bildpostkarte vermittelt mehr als das bloße Motiv. Diese Karten sind nicht nur Bild, sie vermitteln - auch im übertragenen Sinn - ein Bild des Ortes, für den sie produziert werden.

Unsere Ausstellung, die eine Auswahl Schwabmünchner Ansichtspostkarten zeigt, präsentiert diese im wesentlichen in drei Epochen gegliedert. Von den Anfängen bis zum Ende des bayerischen Königreiches, ab ca. 1920 bis zum Zweiten Weltkrieg und schließlich von den Fünfziger Jahren bis heute.

Und sie fragt, welches Bild von Schwabmünchen die Karten dieser Zeiträume vermittelten. Wie stellte sich Schwabmünchen dar? Vielleicht werden Sie ein wenig überrascht sein, wenn Sie die Resultate sehen.

Eine andere Frage: welche Ansichten werden bevorzugt? Gibt es „Dauerbrenner"? Gibt es „Trend - Motive"?

Und schließlich finden sich in der Abteilung „Kurioses und Unerwartetes" noch die Belege dafür, dass Bildbearbeitung nicht erst eine Erfindung des Computerzeitalters ist. Bereits in den frühen Karten wurde die Realität verschönert und aus verlassenen ländlichen Transportwegen belebte städtische Flaniermeilen gemacht.

Anhand von Beispielen aus dem Firmennachlass Hummelberger, der freundlicherweise dem Stadtarchiv übergeben wurde, kann man den Weg einer Fotografie zur Postkarte verfolgen, samt Festlegung des Bildausschnittes und den Anweisungen für die weitere Bearbeitung des Bildes: mehr Wolken, Fahrradständer weg, Fassade heller. Das war nichts Außergewöhnliches. Das Erlernen von Retouchetechniken gehörte ja schon immer - vielleicht tut es das auch noch heute - sogar zur Fotografenausbildung. Die digitaleLandbriefkasten System Kustermann 1886 Bildbearbeitung führt, wie wir sehen, also nur Traditionen fort.

 

Und weil wir gerade bei Traditionen sind: es ist auch schon eine Tradition, daß unsere Bewirtung sich immer ein wenig an das Ausstellungsthema anlehnt. So hat uns für heute die Bäckerei Stiegeler Brieftaschen und Posthörnchen gebacken. Sie sind garantiert nicht mit der Post geschickt worden, sondern ganz frisch. Ich bitte Sie also zuzugreifen - vor oder nach dem Gang durch die Ausstellung...

 

Sabine Sünwoldt

 

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