Rita Maria Mayer. Aufbruch

Keramische Plastiken ( 02. 08. 2009 bis 04. 10. 2009 )

Plakat Rita Maria Mayer Aufbruch

 

 

 

RITA MARIA MAYER

 

 

geboren 1945 in Biesenhard

Kunsterzieherin  (zwei Staatsexamen)

Lehrerin bis 1990

seither freiberufliche Künstlerin und Dozentin

ausgedehnte Studienreisen und Projektarbeiten im europäischen und außereuropäischen Ausland

seit 1986 zahlreiche Gemeinschafts-, Gruppen- und Einzelausstellungen in Deutschland und Italien

Rita Maria Mayer lebt und arbeitet im Haus ALTER LÖWE  in Walkertshofen

 

Ihre Plastiken und Objekte gestaltet Rita Maria Mayer vorwiegend aus keramischen Massen und Werkstoffen wie Stahl, Leder, Glas, Holz und anderen pflanzlichen Materialien. Oft wählt sie für ihre Keramiken archaische Form- und Brennverfahren und geht dabei bis an die Grenzen der mechanischen und thermischen Belastbarkeit des Materials. Spuren dieser Grenzsituationen finden sich als ästhetisches Moment und als inhaltlicher Aspekt in ihren Arbeiten wieder.

 

Die Auseinandersetzung mit dem Formenschatz und den keramischen Techniken alter und fremder Kulturen geben ihrem Schaffen wichtige Impulse. Die authentische Recherche vor Ort ermöglichen selbstorganisierte Reisen mit nicht selten abenteuerlichem Charakter auf allen Kontinenten.

Als freie Dozentin lehrt sie Bildnerisches Gestalten und Interkulturelles Lernen an verschiedenen Institutionen der Erwachsenenbildung und der Lehrerfortbildung in Deutschland und Italien.

Sie betreut das Projekt "Keramik erleben - Kulturen begegnen" der Akademie "Europa in Einer Welt"  für Kunst und Kultur.

 

Rita Maria Mayer ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK) und in der Künstlergruppe "Die Welle".

 

 

Die Ausstellung „Aufbruch" beschäftigte sich mit dem Aufbrechen von Oberflächen - im dinglichen wie im übertragenen, persönlichen Sinn, aber auch mit dem Aufbruch als Neubeginn, als Veränderung und Suche.

 

Bei der Ausstellungeröffnung, die trotz Ferienbeginns bestens besucht war, spielte Kofi Asabil aus Ghana mit Freunden mitreißende afrikanische Rhythmen, die das Haus zum Vibrieren brachten und sogar am Buffet wehte ein Hauch von Afrika.

Dieser verstärkte sich nochmals ganz deutlich, als am 20. September in der Ausstellung der Afrikanische Abend gefeiert wurde.

 

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