Bürgerdialog zum Nahmobilitätskonzept für die Stadt Schwabmünchen - Erfolgreiche Auftaktveranstaltung in der Stadthalle

Die Stadt Schwabmünchen möchte das Mobilitäts- und Stadtklima verbessern und dafür sorgen, dass zukünftig mehr Wege umweltfreundlich zurückgelegt werden. Hiervon sollen vor allem die Bürgerinnen und Bürger mit einer höheren Lebensqualität profitieren, indem Schadstoffbelastungen durch den Kfz-Verkehr reduziert werden, Verkehrsmengen in der Stadt abnehmen, die Verkehrssicherheit für alle erhöht wird und die Stadt somit an Attraktivität gewinnt. Dazu gehören natürlich auch barrierefreie Wege für alle. Wichtig ist die Schaffung hochwertiger Rahmenbedingungen für den Fuß-, Rad-, Öffentlichen sowie Kfz-Verkehr.

Da dies ein Projekt für alle Bürgerinnen und Bürger ist, ist es der Stadt wichtig, die Konzepterstellung gemeinsam mit ihnen zu gestalten. Daher fand am 14.03.2018 in der Stadthalle die erste Veranstaltung im Rahmen des Bürgerdialoges zum Nahmobilitätskonzept statt. Nahezu 40 Interessierte sind der Einladung der Stadt gefolgt und waren mit großem Engagement bei der Sache.

Nach der Begrüßung durch Ersten Bürgermeister Lorenz Müller stellte Herr Dr. Ralf Kaulen vom beauftragten Stadt- und Verkehrsplanungsbüro Kaulen das Projekt mit seinen Zielen und Arbeitsschritten vor.

Anschließend konnten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger ihre Kenntnisse und Erfahrungen zum Verkehrsgeschehen in Schwabmünchen einbringen (insbesondere Bus- und Bahnverkehr, Fahrradverkehr, Fußgängerverkehr) und ihre Wünsche und Vorstellungen für die künftige Mobilität in Schwabmünchen äußern. Dazu war eine große Zahl an Plänen und Schaubildern vorbereitet, die dann „kommentiert“ werden konnten.

Die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung werden nun ausgewertet und in die weiteren Planungen mit einbezogen. Zur Begleitung des Planungs- und Umsetzungsprozesses gibt es eine Arbeitsgruppe, die regelmäßig tagt und an der sich Interessierte gerne noch beteiligen können. In absehbarer Zeit wird es dann auch einen weiteren Bürgerdialog geben, bei dem wieder alle Bürgerinnen und Bürger mitmachen und Vorschläge einbringen können.

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