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Stadt Schwabmünchen  |  E-Mail: rathaus@schwabmuenchen.de  |  Online: http://www.schwabmuenchen.de

Bericht aus der Stadtratsitzung vom 14.07.2009

Sitzungsbericht

1. 

Mittagsbetreuung an der St.-Ulrich Grundschule
 Frau Petra Eichner, Vorsitzende des Fördervereins Grundschule St. Ulrich, stellte die Mittagsbetreuung an der St.-Ulrich Grundschule vor.
  

2.

Jugendarbeit in Schwabmünchen; Vorstellung bzw. Tätigkeitsberichte der in der Stadt Schwabmünchen im Bereich Jugendarbeit tätigen Sozialpädagogen
 

Herr Dipl. Soz. Päd. Christoph Wiegand (Schulsozialarbeit an der St.-Ulrich-Grundschule) und Frau Dipl. Soz. Päd. Sandra Zabel (Schulsozialarbeit an der Leonhard-Wagner-Hauptschule) berichteten über Ihre Tätigkeit an den Schulen und stellten die Schulsozialarbeit als einen Baustein der Schwabmünchner Jugendarbeit vor.

 

Herr Dipl. Soz. Päd. Daniel Huck (Fachkraft für die offene Jugendarbeit) stellte die Arbeit im Jugendkulturzentrum sowie die Arbeit von Herrn Dipl. Soz. Päd. Bruno Tenschert (Streetwork Schwabmünchen) vor.

  

3.

Familienbüro der St.-Gregor-Jugendhilfe, Museumstraße 14
 Herr Dipl. Soz. Päd. Markus Seiler von der St.-Gregor-Jugendhilfe stellte das Familienbüro vor. Das Angebot des Familienbüros ist auf der Internetseite www.familie-leben-smü.de abrufbar.
  

4.

Vorstellung der 3. Fortschreibung der Sozialraumanalyse für die Jahre 2005 - 2007
 

Der Sachgebietsleiter Pädagogische Jugendhilfe im Landratsamt Augsburg, Herr Dipl. Soz. Päd. Hannes Neumeier, berichtete über die 3. Fortschreibung der Sozialraumanalyse der Jahre 2005 - 2007. Das ist die mittlerweile vierte Ausgabe der Sozialraumanalyse für den Landkreis Augsburg. Diese Fortschreibung lieferte eine neue und damit aktuelle Datenlage und zeigte durch einen zeitlichen Vergleich die Entwicklungen auf.

 

Herr Dipl. Soz. Päd. Neumeier lobte die sehr guten Einrichtungen wie Schulsozialarbeit, offene Jugendarbeit und Streetwork sowie das Familienbüro. Die Investitionen Schwabmünchens in die Jugendarbeit hätten sich gelohnt. Der zeitliche Vergleich der Jugendhilfeindices zeige eine Verbesserung in Schwabmünchen.

  

5.

Einrichtung einer „Bläserklasse" an der St.-Ulrich-Grundschule
 

Die St.-Ulrich-Grundschule und die Jugend- und Stadtmusikkapelle haben ein Konzept zur Einrichtung einer „Bläserklasse" vorgelegt. Das Konzept sieht die Einrichtung eines Wahlunterrichts für Schüler der 3. und 4. Jahrgangsstufe an der Grundschule vor. Jeweils 15 Schüler des 3. und 4. Jahrgangs sollen über 2 Jahre in einem kleinen Orchester ein Blasinstrument erlernen. Die „Bläserklasse" könnte durch die Zuweisung eines Fachlehrers im Rahmen der Ganztagsschule gefördert werden.

 

Die Instrumente würden durch Sponsoren finanziert.

 

Der Stadtrat erklärte sich grundsätzlich bereit, das laufende Defizit von ca. 6.000 ¤ pro Jahr zu übernehmen. Einsparmöglichkeiten sollten noch geprüft werden. Voraussetzung für die Übernahme des Defizits ist allerdings dass das Angebot auch von genügend Schülern angenommen wird.

  

 6.

Aufhebung der Satzung für die außerschulische Benutzung von Schulsportstätten und Schulräumen und Erlass einer Benutzungsordnung für Räume der Stadt Schwabmünchen
 

Die Satzung für die außerschulische Benutzung von Schulsportstätten und Schulräumen der Stadt Schwabmünchen aus dem Jahr 1974 ist in vielen Teilen nicht mehr zeitgemäß. Zudem wird die Benutzung kommunaler Einrichtungen inzwischen üblicherweise durch Benutzungsordnungen geregelt.

 

Der Stadtrat hob deshalb die Satzung für die außerschulische Benutzung von Schulsportstätten und Schulräumen der Stadt Schwabmünchen auf und beschloss die Benutzungsordnung für die Räume der Sankt-Ulrich-Grundschule, des Rathauses sowie sonstiger Räume der Stadt Schwabmünchen.

  

 7.

Förderung der Teilnahme bedürftiger Schüler am Mittagessen im Rahmen der Mittagsbetreuung
 

Der Freistaat Bayern fördert seit April diesen Jahres das Mittagessen bedürftiger Schülerinnen und Schüler an Ganztagsschulen sowie an Grundschulen mit Mittagsbetreuung. Ab dem Schuljahr 2009/2010 erhalten bedürftige Schüler einen Zuschuss zum Mittagessen von 200 ¤ pro Schuljahr wenn die Stadt einen Zuschuss in mindestens gleicher Höhe erbringt.

 

Nach Auskunft der Grundschulleitung würden derzeit ca. 5 Schüler die Kriterien für eine Förderung erfüllen.

 

Der Stadtrat beschloss eine Förderung des Mittagessens bedürftiger Schülerinnen und Schüler der Mittagsbetreuung der Grundschule sowie einer späteren Ganztagsklasse an der Grundschule.

  

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