Kleider sammeln und helfen 22.11.2012

Aktion Hoffnung FF SMÜ

Stellvertretend für die vielen ehrenamtlichen Helfer aller Generationen posieren hier die fleißigen Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Schwabmünchen unter der Leitung von Johannes Baumann (Mitte, Dritter von links) sowie Johannes Müller von der Aktion Hoffnung (oben links).

Aktion Hoffnung

Kleider sammeln und helfen

Viele Helfer unterstützen die Sammlung

Schwabmünchen

Die Aktion Hoffnung hat wieder eine groß angelegte Kleidersammlung im Dekanat Schwabmünchen durchgeführt, bei der sich zahlreiche ehrenamtliche Helfer engagierten, darunter die Jugendfeuerwehr aus Schwabmünchen und die Ministranten aus Hiltenfingen. Mit dem Erlös der Sammlung unterstützt die Aktion Hoffnung als Hilfsorganisation des Bistums Augsburg und von Missio in München dieses Jahr das Friedensdorf in Kuron im Südsudan. Dort entstehen eine Schule und Werkstätten für die Ausbildung junger Menschen, damit diese nachhaltig ihren Beitrag zum Aufbau ihres Landes leisten und zukünftig selbst ein Einkommen zum Lebensunterhalt erzielen können. Kleidung und Schuhe können jedoch das ganze Jahr über in die Kleidersammelbehälter der Aktion Hoffnung gespendet werden.

 

Die „Aktion Hoffnung - Hilfe für die Mission“ ist eine kirchliche Hilfsorganisation des Bistums Augsburg und von Missio in München. Sie bildet mit der Abteilung „Mission – Entwicklung – Frieden“ und dem „Bischöflichen Hilfsfonds Eine Welt“ die drei Säulen der Eine-Welt-Arbeit des Bistums. Sie unterstützt seit nunmehr 25 Jahren Entwicklungsprojekte in Afrika, Lateinamerika, Asien und Osteuropa durch finanzielle Hilfen, direkte Hilfsgütertransporte und den fairen Handel. 2011 hat die Aktion Hoffnung mit 425000 Euro Entwicklungsprojekte in 31 Ländern unterstützt. 171 Tonnen Kleidung, Lebensmittel, Schulbedarf, Hygieneartikel und andere dringend benötigte Hilfsgüter wurden direkt unter anderem an die Missionare des Bistums Augsburg versandt. Zur Finanzierung ihrer Arbeit sammelt und vermarktet die Aktion Hoffnung hochwertige Secondhandkleidung nach den Sozial- und Umweltkriterien des Dachverbandes „FairWertung“. (SZ)

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