Die Feu­er­wehr zeigt Kön­nen und Aus­rüs­tung 19.09.2019

Tag der Schwabmünchner Feuerwehren

Die Feu­er­wehr zeigt Kön­nen und Aus­rüs­tung

 

Ak­ti­on Beim Tag der Schwab­münch­ner Feu­er­wehr wird den Zu­schau­ern ei­ne gro­ße Show und ei­ne Zei­t­rei­se in die Ver­gan­gen­heit ge­bo­ten. Selbst ein ech­ter Ein­satz stört den Ablauf kaum

 

 

 

Schwab­mün­chen

 

Das Blau­licht blinkt, das Mar­tins­horn er­tönt. Am Fens­ter im ers­ten Stock steht ein Mann. Ein Feu­er­wehr­mann läuft ins Haus und klärt die La­ge ab. Dann winkt er die Dreh­lei­ter her­an und weist sie ein. Kei­ne zwei Mi­nu­ten spä­ter fährt die­se mit ei­ner Ret­tungs­lie­ge aus­ge­stat­tet an das of­fe­ne Fens­ter.


Es dau­ert nicht lan­ge, und der Mann kann dem Ret­tungs­dienst über­ge­ben wer­den – un­ter dem Ap­plaus von rund 200 Schau­lus­ti­gen. Der ge­ret­te­te „Pa­ti­ent“steht auf und geht la­chend zu sei­ner war­ten­den Fa­mi­lie. Al­les ist gut, es ist nichts pas­siert. Das Sze­na­rio war nur ei­ne Schau­übung am Tag der Schwab­münch­ner Feu­er­weh­ren. Und es folg­ten wei­te­re zum Teil spek­ta­ku­lä­re Vor­füh­run­gen.

 


Hun­der­te Be­su­cher ka­men zum Feu­er­wehr­haus an der Ried­stra­ße, um zu se­hen, was die Feu­er­weh­ren aus Schwab­mün­chen, Bir­kach, Klim­mach, Schwa­begg und Mit­tel­stet­ten al­les kön­nen. Und nicht we­ni­ge ka­men aus dem Stau­nen nicht mehr raus, als ih­nen klar wur­de, zu wel­chen Leis­tun­gen die eh­ren­amt­li­chen Ret­ter in der La­ge sind – oder wa­ren.
Denn ei­ner der Hö­he­punk­te war ei­ne Brand­be­kämp­fung samt Per­so­nen­ret­tung, die in drei ver­schie­de­ne Epo­chen ge­legt wur­de. Zu Be­ginn ging es in die 30er-Jah­re. Da wur­de die Feu­er­wehr noch mit den Kir­chen­glo­cken und ei­nem Trom­pe­ter alar­miert. Zum Ein­satz kam ei­ne Sprit­ze, der zwei Pfer­de vor­ge­spannt wa­ren. Drei Mann konn­ten da mit­fah­ren, der Rest der Ein­satz­kräf­te folg­te zu Fuß.


Denn ei­ner der Hö­he­punk­te war ei­ne Brand­be­kämp­fung samt Per­so­nen­ret­tung, die in drei ver­schie­de­ne Epo­chen ge­legt wur­de. Zu Be­ginn ging es in die 30er-Jah­re. Da wur­de die Feu­er­wehr noch mit den Kir­chen­glo­cken und ei­nem Trom­pe­ter alar­miert. Zum Ein­satz kam ei­ne Sprit­ze, der zwei Pfer­de vor­ge­spannt wa­ren. Drei Mann konn­ten da mit­fah­ren, der Rest der Ein­satz­kräf­te folg­te zu Fuß.
Denn ei­ner der Hö­he­punk­te war ei­ne Brand­be­kämp­fung samt Per­so­nen­ret­tung, die in drei ver­schie­de­ne Epo­chen ge­legt wur­de. Zu Be­ginn ging es in die 30er-Jah­re. Da wur­de die Feu­er­wehr noch mit den Kir­chen­glo­cken und ei­nem Trom­pe­ter alar­miert. Zum Ein­satz kam ei­ne Sprit­ze, der zwei Pfer­de vor­ge­spannt wa­ren. Drei Mann konn­ten da mit­fah­ren, der Rest der Ein­satz­kräf­te folg­te zu Fuß.


Doch da­mals gab es kei­ne Hy­dran­ten, die die Pum­pe mit Was­ser ver­sorg­te. Al­so galt es, ei­ne Ei­mer­ket­te zu bil­den. Da­zu griff der eheKom­man­dant Hu­bert Prechtl zum Mi­kro­fon und trieb die „Schau­lus­ti­gen“er­folg­reich an mit­zu­hel­fen.
Doch da­mals gab es kei­ne Hy­dran­ten, die die Pum­pe mit Was­ser ver­sorg­te. Al­so galt es, ei­ne Ei­mer­ket­te zu bil­den. Da­zu griff der eheKom­man­dant Hu­bert Prechtl zum Mi­kro­fon und trieb die „Schau­lus­ti­gen“er­folg­reich an mit­zu­hel­fen.
Der his­to­ri­schen Kut­sche folg­ten die Fahr­zeu­ge aus den 60ern. Auch die ar­bei­te­ten den Ein­satz mit Bra­vour ab. Schwab­mün­chens Kom­man­dant Ste­fan Mis­sen­hardt dank­te da­bei al­len Ka­me­ra­den, die sich um die al­ten Fahr­zeu­ge und Aus­rüs­tungs­tei­le küm­mern, so­dass die­se im­mer noch ge­nutzt wer­den kön­nen. Zum Ab­schluss der „epo­cha­len“Übung kam dann der ak­tu­el­le Fuhr­park zum Ein­satz.


Der his­to­ri­schen Kut­sche folg­ten die Fahr­zeu­ge aus den 60ern. Auch die ar­bei­te­ten den Ein­satz mit Bra­vour ab. Schwab­mün­chens Kom­man­dant Ste­fan Mis­sen­hardt dank­te da­bei al­len Ka­me­ra­den, die sich um die al­ten Fahr­zeu­ge und Aus­rüs­tungs­tei­le küm­mern, so­dass die­se im­mer noch ge­nutzt wer­den kön­nen. Zum Ab­schluss der „epo­cha­len“Übung kam dann der ak­tu­el­le Fuhr­park zum Ein­satz.


Ne­ben den vie­len Schau­übun­gen gab es auch in und um das Feu­er­ma­li­ge wehr­haus viel zu se­hen und zu er­fah­ren. In den Ga­ra­gen gab es In­for­ma­tio­nen zur Ju­gend­ar­beit, und die Gäs­te konn­ten sich ei­ne Ret­tungs­kar­te aus­dru­cken las­sen. Und auch die Kunst war stark ver­tre­ten. Zum ei­nen wa­ren die Bil­der der Ausstellung „Rot“über­all im Feu­er­wehr­haus zu ent­de­cken, zum an­de­ren wa­ren im Saal die Bil­der aus dem Mal­wett­be­werb zum Feu­er­wehr­ju­bi­lä­um aus­ge­stellt.
Ne­ben den vie­len Schau­übun­gen gab es auch in und um das Feu­er­ma­li­ge wehr­haus viel zu se­hen und zu er­fah­ren. In den Ga­ra­gen gab es In­for­ma­tio­nen zur Ju­gend­ar­beit, und die Gäs­te konn­ten sich ei­ne Ret­tungs­kar­te aus­dru­cken las­sen. Und auch die Kunst war stark ver­tre­ten. Zum ei­nen wa­ren die Bil­der der Ausstellung „Rot“über­all im Feu­er­wehr­haus zu ent­de­cken, zum an­de­ren wa­ren im Saal die Bil­der aus dem Mal­wett­be­werb zum Feu­er­wehr­ju­bi­lä­um aus­ge­stellt.
Ne­ben den vie­len Schau­übun­gen gab es auch in und um das Feu­er­ma­li­ge wehr­haus viel zu se­hen und zu er­fah­ren. In den Ga­ra­gen gab es In­for­ma­tio­nen zur Ju­gend­ar­beit, und die Gäs­te konn­ten sich ei­ne Ret­tungs­kar­te aus­dru­cken las­sen. Und auch die Kunst war stark ver­tre­ten. Zum ei­nen wa­ren die Bil­der der Ausstellung „Rot“über­all im Feu­er­wehr­haus zu ent­de­cken, zum an­de­ren wa­ren im Saal die Bil­der aus dem Mal­wett­be­werb zum Feu­er­wehr­ju­bi­lä­um aus­ge­stellt.


Doch nicht nur im Übungs­ein­satz über­zeug­ten die Feu­er­wehr­män­ner und -frau­en. Bei ei­ner von Hu­bert Prechtl wun­der­bar lau­nig mo­de­rier­ten Mo­den­schau mit Feu­er­wehr­klei­dung aus al­len De­ka­den und Ein­satz­be­rei­chen be­wie­sen sie durch­weg Lauf­steg­qua­li­tä­ten.


Trotz der gro­ßen Fei­er, die auch vie­le der Feu­er­wehr­ler ein­band, blieb die Schwab­münch­ner Wehr je­der­zeit ein­satz­be­reit. „Wir ha­ben schon im Vor­feld be­stimmt, wel­che Ka­me­ra­den in Fal­le ei­ner Alar­mie­rung aus­rü­cken“, er­klärt Kom­man­dant Mis­sen­hardt. Und so ist es fast un­ter­ge­gan­gen, dass die Schwab­münch­ner wäh­rend des Fes­tes wirk­lich zu ei­nem Ein­satz aus­ge­rückt sind, denn die Erst­hel­fer wur­den zur Un­ter­stüt­zung des Ro­ten Kreu­zes an­ge­for­dert. Ei­ne kur­ze Durch­sa­ge zur War­nung, und schon war das Schau­spiel vor­bei.
Trotz der gro­ßen Fei­er, die auch vie­le der Feu­er­wehr­ler ein­band, blieb die Schwab­münch­ner Wehr je­der­zeit ein­satz­be­reit. „Wir ha­ben schon im Vor­feld be­stimmt, wel­che Ka­me­ra­den in Fal­le ei­ner Alar­mie­rung aus­rü­cken“, er­klärt Kom­man­dant Mis­sen­hardt. Und so ist es fast un­ter­ge­gan­gen, dass die Schwab­münch­ner wäh­rend des Fes­tes wirk­lich zu ei­nem Ein­satz aus­ge­rückt sind, denn die Erst­hel­fer wur­den zur Un­ter­stüt­zung des Ro­ten Kreu­zes an­ge­for­dert. Ei­ne kur­ze Durch­sa­ge zur War­nung, und schon war das Schau­spiel vor­bei.

 

SZ_DSC_2069.jpg

 

SZ_DSC_2095.jpg

 

SZ_DSC_2076.jpg

 

SZ_DSC_2101.jpg

 

SZ_DSC_2113.jpg

SZ_DSC_2122.jpg

SZ_DSC_1705.jpg

SZ_DSC_1697.jpg

 

SZ_DSC_1709.jpg

 

SZ_DSC_1750.jpg

SZ_DSC_1761.jpg

SZ_DSC_1799.jpg

SZ_DSC_1768.jpg

 

SZ_DSC_1816.jpg

 

SZ_DSC_1825.jpg

SZ_DSC_1860.jpg

 

Noch mehr Bil­der vom Tag der Schwab­münch­ner Feu­er­wehr gibt es bei uns im In­ter­net un­ter schwab­mu­ench­ner-allgemeine.de/ schwab­mu­en­chen

 

 

drucken nach oben