Lothar Zull - Bilder aus der Nähe

Zur Ausstellungseröffnung am 19.08.2018, 11.30h sind Sie herzlich eingeladen

Lothar Zull Bilder aus der Nähe

 

Feiern Sie mit uns die "Bilder aus der Nähe"! Es spielen Milksnitte Musik aus nah und fern und auf dem Buffet bietet der Partyservice Naumann regionale Köstlichkeiten.

 

 

 

 

 

Bilder aus der Nähe

 

In 250 meist kleinformatigen Fotografien, die während der vergangenen zehn Jahre an verschiedenen Orten Deutschlands aufgenommen wurden, beschreibt der Künstler seinen ganz individuellen Kosmos.

Bilder vom Wegesrand, von Familie und Freunden, von „Events“ und Sehenswürdigkeiten, Bilder von Reisen, von Selbstverständlichem aus dem Alltagsleben, Bilder, die große Geschichten erzählen oder kleine Anekdoten - sie alle fügen sich zusammen zur Schilderung einer enorm vielfältigen Welt, in der Vertrautes und Fremdes, Überraschendes und Grossansicht in neuem Fenster: Lothar Zull MünchenStereotypes gleichermaßen seinen Platz hat.

Mit meisterlichem Gespür für Komposition und Augenblick nähert sich der Fotograf „seinem Land“. Das Ergebnis ist ein Blick auf „Heimat“, der emotionale Botschaft und akribisch-sachliche Bestandsaufnahme zugleich ist.

Damit tritt die Ausstellung letztendlich aus dem rein Individuellen heraus und lädt ein, selbst Stellung zu beziehen.

Bilder aus der Nähe: Der Titel bezieht sich sowohl auf den topografischen wie den emotionalen Aspekt und verweist daneben auf die teils fast sezierende optische Nähe vieler Bilder zu ihrem Motiv. Unerwähnt soll auch nicht bleiben, dass die Arbeiten aufgrund ihres kleinen Formates natürlich am besten aus geringer Entfernung, also aus der Nähe, zu betrachten sind.

Die Beschreibung von Heimat kann nur ein „Work in Progress“ sein, das sich ständig verändert und immer nur einen Bericht vom Bestehenden darstellt.

Darauf nimmt die Gestaltung der Ausstellung Bezug.

Sie imaginiert eine Art Atelier-Atmosphäre, scheint Einblick zu gewähren in einen Arbeitsprozess. Die Fotografien erinnern in ihrer Präsentation fast an Polaroid-Fotos; (vermeintliche) Momentaufnahmen, unbezeichnet und wie zufällig an Tafeln mit handschriftlichen Notizen gepinnt.

Vergrößerungen einzelner Aufnahmen rhythmisieren den Ablauf und schaffen immer wieder Distanz.

 

Die Ausstellung läuft von 19.08.2018 bis 21.10.2018

 

 

Lothar Zull

 

geb. 1951 in WürzburgGrossansicht in neuem Fenster: Lothar Zull Bobingen

als Fotograf Autodidakt

lebt und arbeitet in Schwabmünchen

 

zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. in Schwabmünchen, Königsbrunn, Augsburg, Bobingen, Landsberg, Nürnberg, Köln, Reutte/Tirol, Imst/Tirol, Nikosia/Zypern, Izmir/Türkei, Mättenwill/Schweiz

Teilnahme an mehreren Künstlersymposien in St.Anton/Österreich

jurierte Teilnahmen an der Kunstmesse „Huntenkunst“ in Holland

Beteiligungen an den Kunstausstellungen in der Region wie Krumbach, Friedberg, Gersthofen, Aichach, Marktoberdorf, Donauwörth und die „Große Schwäbische Kunstausstellung“ in Augsburg 2011, 2012 u. 2017

Arbeiten im öffentlichen Raum, wie z.B. an der Klostermauer in Reutte/Tirol, an der Wand des Schöffel-Hauses Schwabmünchen oder im Forstamtsgarten Schwabmünchen

Ankäufe durch die Städtischen Kunstsammlungen Augsburg, durch Museum und Galerie der Stadt Schwabmünchen und für Privatsammlungen (z.B. Florian Werner, Hotel Arlberg Hospiz)

mehrjährige Leitung des Wahlfachs "Fotografie" am Leonhard-Wagner Gymnasium Schwabmünchen

 

 

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