Mitfahren statt selbst fahren ist ab sofort in Birkach und Mittelstetten möglich

Die Stadt Schwabmünchen hat sogenannte Mitfahrbänke in den Stadtteilen Birkach und Mittelstetten aufgestellt. Wer das Schild „Schwabmünchen“ ausklappt, der signalisiert, dass er gern mitgenommen werden möchte.

Die Idee der Mitfahrbänke ist ziemlich einfach. Man muss sich nicht mehr mit dem Daumen-raus auf die Straße stellen, sondern kann sich gemütlich auf eine Mitfahrbank setzen. Anstelle des Daumens klappt man vorher noch das Schild „Schwabmünchen“ nach unten, als Zeichen wohin es gehen soll: Von A nach B im Schildumdreh´n.

Erster Bürgermeister Lorenz Müller bedankte sich vor Ort für die professionelle Arbeit des Bauhofes. Bürgermeister Müller sieht darin „gerade für junge Leute eine gute Möglichkeit, gemeinsam etwas zu unternehmen. Außerdem lassen sich an diesem neuen „Mitfahr-Treffpunkt“ fast automatisch Fahrgemeinschaften bilden.“ Jung und Alt, PKW Besitzer, Mitfahrer, Radfahrer – kurz: alle, die hier leben, partizipieren.

In Birkach wurde die Bank nahe der Bushaltestelle aufgestellt, in Mittelstetten südlichen Bereich der Dorfstraße gegenüber der Einmündung Bergstraße.

Stadtbaumeister Michelfeit freut sich, einen kleinen Beitrag zu mobilen Alternativen geschaffen zu haben. Beim gemeinsamen Probesitzen auf der Bank finden Stadtrat Stephan Dölle und Ortssprecher Ingo Walch diese übereinstimmend als Super-Lösung und als Chance für die Ortsgemeinschaft.

Schwabmünchen hat Konzept und Gestaltung in Anlehnung an mobi.LL übernommen,. Mobi.LL ist ein seit Jahren erfolgreich eingeführtes Mobilkonzept, das zwischen Ammersee-Westufer und Landsberg zu finden ist.

 

von SKu   | 

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